Zum  Pankower  Kleingartenwesen.  Soll  das  mehrjährige  intensive  Einvernehmen  zwischen  Jeannette  Schulze  und  Axel  Quandt  besser  verschwiegen  werden ?

 

 

-  Zum barschen Schreiben eines Rechtsanwalts, welches einem friedlichen Nebeneinander aber trotzdem nicht im Wege stehen muß.  Sollbruchstelle  und  Achillesferse:  Einer der engsten früheren langjährigen Kleinau-Vertrauten soll in Amt und Würden bleiben :

 

-  Zu  Gerd Hardt  (78 Jahre, Kleingartenfunktionär)  und seinen drastischen kleinau-treuen Äußerungen  (auch wenn sie nicht strafrechtsrelevant sind und Staatsanwälte und Richter sich nicht in Fragen des Vereinsanstands einmischen dürfen).  

 

 

 Berlin, den 02.03.2026

 

 

 

Der  BRANDBRIEF ... e.V.  berät gegenwärtig vereinsintern, wie sich das Problem, dass wir momentan sehen, ggf. diplomatisch lösen läßt. 

 

Das Fehlverhalten des Gerd Hardt habe ich,

 

ausnahmslos  dokumentengestützt,

 

sehr konkret öffentlich dargelegt (siehe HIER). Jahrelang war er im Kleinau-Vorstand, von Vielen als „rechte Hand“ der Frau Kleinau empfunden.

 

Seine von uns kritisierten Äußerungen sind unbestreitbar Unwahrheiten  (nocheinmal: siehe HIER), die allerdings für Frau Kleinau zunächst sehr nützlich waren oder sein sollten, bspw.:

 

... die Pachtgelder wurden überwiesen, aber beim Land Berlin falsch verbucht ... ; ... die umfangreiche Akten- und Dokumentenvernichtung war nur eine turnusmäßige Aktenvernichtung (was indessen archivrechtlich und auch steuerrechtlich gem. § 147 AO absoluter Unsinn ist); ... Frau Kleinau wird diskriminiert ... ; u.a. ...

 

Dies sind keine Straftaten, ist keine Bereicherung, es ist nicht „justiziabel“, kein Richter wird sich mit diesen Hardt-Äußerungen jemals befassen, auch nicht mit Seilschaftskumpaneien. Den Hinweis von Frau Jeannette Schulze (in mehreren E-Mail-Rundschreiben), wonach ggf. erst Entscheidungen der Justiz abzuwarten sind und nicht vorgegriffen bzw. "eingegriffen" werden darf, verstehe ich daher nicht. Denn in  diesem  Kontext geht es nicht um das StGB (auch nicht um Regressrecht), sondern um vereinsbezogene Compliance, um Vereins-Anstand, um die zwingend notwendige Glaubwürdigkeit eines moralischen Neuanfangs. Staatsanwaltschaft und Gerichte sind zu vereinsinterner Aufarbeitung nicht befugt, werden sich darum nicht bemühen, dürfen das auch nicht. Das obliegt "nur" uns allen selbst bzw. den Pankower Kleingärtnern und dem BV.  Seilschaftskumpaneien und die pflichtwidrige Nichtwahrnehmung von Kontrollpflichten sind auch keine Straftaten, aber schlimm genug; und noch weitaus schlimmer im Lichte der o.g. Hardt-Äußerungen.

 

Die an mich gerichteten Mitteilungen, wonach Frau Jeannette Schulze schon Tage vor ihrer Wahl  "fragwürdige Absprachen"  gehabt haben soll (nachdem sie sich schon der Stimmen der BRANDBRIEF-Nahestehenden sicher glauben durfte) betrachte ich mit Skepsis. Das übersteigt wirklich mein Vorstellungsvermögen. Ich kommunizierte mit Frau Schulze mehrere Jahre lang sehr intensiv, fast täglich, nicht selten 10 mal täglich. Auch das kürzliche Treffen des neuen BV-Vorstands mit dem BRANDBRIEF-Vorstand im Restaurant Dittmanns verlief harmonisch (vgl. dazu die Mitteilung des BV in einem E-Mail-Rundbrief).

 

Tatsache ist auch, dass Frau Jeannette Schulze sich zur Person Gerd Hardt lange Zeit Mehreren gegenüber äußerst kritisch geäußert hat, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Ihre aktuellen Darlegungen deuten indessen meiner Meinung nach auf einen  extremen  Richtungswechsel hin. Wenn das stimmt, dann fragt sich, warum das so ist. Wie kam es dazu ?

 

Nunmehr erreichte mich zu meiner Überraschung aktuell ein Schreiben des Rechtsanwalts der Frau Schulze, in dem ich sehr energisch (und meinem Eindruck nach in sehr aggressiver Form) aufgefordert werde, die von Frau Schulze seit Jahren an mich gerichteten E-Mails und WhatsApp-Mitteilungen (es sind mehrere tausend), nicht zu veröffentlichen. Diese vielen Mitteilungen, von Frau Schulze an mich gerichtet –und umgekehrt-, zeigen zu 99 % ein langes intensives großes Einvernehmen zwischen uns beiden, auch in der harten Bewertung einer ganzen Reihe von Personen (vor allem 5). Das hat mir oft Kraft gegeben und mich außerordentlich bestärkt. In dem o.g. Anwaltsschreiben wurde ausdrücklich betont, daß das Schreiben trotz der energischen Aufforderungen und der Schärfe nicht als Abmahnung zu verstehen ist. Das ist gut, denn ansonsten stünde eine Klärung in öffentlicher Gerichtsverhandlung bevor. Das bleibt uns nun erspart, hoffentlich auch künftig.

 

Indessen freue ich mich über Anwaltsschreiben immer sehr. Mit solchen Anwaltsschreiben hat jedesmal meine Entschlossenheit begonnen, endete stets meine Zurückhaltung. Sie lösen bei mir bisweilen einen Aktivitäts-Schub aus. Zeugin dafür:  Viola Kleinau, von deren Anwälten ich seinerzeit unzählige Schreiben erhalten habe. Leider wurde trotz meiner Bitten keine Klage eingereicht. Aber auch eine Klage gegen mich würde indessen bei mir kaum die erhoffte Wirkung haben, sondern (dann) ggf. das extreme Gegenteil bewirken. Momentan aber setze ich noch auf Beruhigung und auf eine diplomatische Lösung - auch im Hinblick auf die lange und bemerkenswert umfangreiche Kommunikation zwischen Frau Schulze und mir.  Für den sehr häufigen positiven Zuspruch bin ich ihr dankbar.  Die Interaktion "Quandt / Schulze" ist nicht im Entferntesten vergleichbar mit der Interaktion "Quandt / Kleinau" - und auch zur Person Viola Kleinau vertraten Frau Schulze und ich stets die gleiche Meinung (egal ob es Herrn Hardt gefällt oder nicht).

 

Ein öffentlicher Prozeß (über den die Medien wohl berichten würden) "Quandt ./. Schulze" oder "Schulze ./. Quandt" hätte, ganz egal wie er endet, keine guten Auswirkungen für das Pankower Kleingartenwesen. Die Rechtslage ist schwierig. Meine Anwältin wird jetzt ein Antwortschreiben an den Anwalt von Frau Schulze übersenden. Auftrag wurde erteilt. Mal sehen, ob Beruhigung einkehren kann. Es wäre begrüßenswert, besser als ein langer Rechtsstreit, welcher dann im Hauptverfahren über Jahre hinweg durch alle Instanzen ginge.

 

Jeder einzelne Pankower Kleingärtner hat das Recht zur eigenen Meinungsäußerung und zur Mitwirkung im Kleingartenwesen.  Auch ich. Der einzelne Mensch ist wichtig. Von den Vereins- und  Verbandsstrukturen, und von Nickeseln bei Versammlungen, verspreche ich mir nicht allzu viel; da wußte ich mich stets mit Frau Schulze einig. Einige WhatsApp-Nachrichten erhielt ich von ihr während ihrer Teilnahme bei BV-Delegiertenversammlungen; und ihr Leid und ihre Kritik konnte ich nachvollziehen.

 

Frau Schulze sollte zu ihren eigenen lange vertretenen und verfestigt wirkenden Standpunkten stehen und sich nicht vor ihren eigenen Worten fürchten. Dann wäre auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts unnötig. Und an den anderen drei neugewählten BV-Vorstandsmitgliedern übe ich ohnehin kein einziges Wort der Kritik (habe dazu bislang auch keinen Grund); übrigens auch nicht gegen die Mitarbeiter/innen der Geschäftsstelle.  Mit  e i n e r   Ausnahme:

 

Die unvermeidbare und notwendige Kritik bezieht sich nur auf Herrn Gerd Hardt, der zwar nicht mehr im BV-Vorstand ist, aber immernoch in verantwortlicher Position in der Geschäftsstelle. Diesbezüglich erhalte ich viele empörte Anrufe, Emails, sms, WhatsApp. Ein glaubwürdiger Neuanfang für das Pankower Kleingartenwesen, der auch bundesweit überzeugt, wird somit fast unmöglich:  Vom Trauerspiel zur Lachnummer.  Es ist makaber, nicht gut für das Pankower Kleingartenwesen.

 

Zurecht kritisiert Frau Schulze im Rund-Email vom 31.1.26 die nicht erfolgte Kontrollwahrnehmung der Delegierten bei BV-Verbandsversammlungen der Kleinau-Jahre:   "... denn Prüfungen blieben aus, wurden beim Verbandstag nicht eingefordert, um nur ein Beispiel zu nennen".   Da gebe ich ihr Recht. Aber dieses Fehlverhalten ist nicht annähernd vergleichbar mit jenem des Herrn Hardt. 

 

BRANDBRIEF ... e.V. hat nunmehr beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden  (in wechselnder Zusammensetzung – auch mit Nichtmitgliedern), welche sich künftig mit den Aktivitäten des Herrn Hardt befassen und diese genau beobachten wird. Das BRANDBRIEF-Netzwerk ist weitflächig ausgebaut. Jeder betroffene Pankower Kleingärtner kann sich dann künftig an diese Arbeitsgruppe wenden. Wir vermitteln auch Rechtsanwälte.

 

Denn Herr Hardt (bei dem ich bezweifle, ob er an verbandsinterner Aufarbeitung interessiert ist) ist in der Vergangenheit auch mehrfach durch rechtswidrige Aktivitäten aufgefallen, bspw. durch Mitteilungen, wonach Bauanträge von Nichtzahlern der Verbandsabgabe (=  während des Insolvenzverfahrens) nicht bearbeitet werden. Beweisgesichert. Sein hohes Alter kann hier nicht als Entschuldigung herhalten. In einem Gespräch mit Prof. Dr. Martini (der seinerzeit noch Insolvenzverwalter war) konnte ich erreichen, dass dieser rechtswidrige Unfug beendet wird.

 

Beim gleichen Gesprächstermin konnte ich –auf Bitten von Frau Jeannette Schulze- des Weiteren auch mithelfen, dass eine rechtswidrige gegen Frau Jeannette Schulze gerichtete Maßnahme nicht forciert wird.

 

Die oben genannte Arbeitsgruppe ist sachbezogen u. juristisch u. moralisch gerechtfertigt und nimmt unverzüglich ihre Arbeit auf.

 

 

 

Axel  Quandt

(Herausgeber -  „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen .... / Liebesgrüße vom Gartenzwerg“ -  https://www.pankower-gartenzwerge.de/

 

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Wir befürworten die Zielsetzungen von  Transparency International Deutschland e.V.  und die des  Anti- korruptionsvereins Berlin e.V.  und unterstützen beide Organisationen :  

 

 

Wir befürworten ausdrücklich die Zielsetzungen von  "Pro Polizei Berlin e.V.".  Dafür gibt es viele Gründe. Einbrüche in Kleingarten-Lauben sind zahlreich, Vandalismus weit verbreitet. Eine Zusammenarbeit mit der Polizei ist wichtig, ebenso die Unterstützung -auch medial- ihrer Arbeit.

 

https://www.pro-polizei-berlin.de/

 

 

 

 

 

 

 

Ich unterstütze politische Bestrebungen, die sich EHRLICH für das Kleingartenwesen einsetzen - und nicht nur Wählerstimmen der Kleingärtner erschleichen wollen. Als zunehmend übelriechend und unästhetisch empfinde ich es, wenn Politiker den Wert des Kleingartenwesens im Munde führen, tatsächlich aber dessen Unterhöhlung betreiben oder nicht verhindern. Denn ein solcher Widerspruch der Verlogenheit und Vernebelung gehört, wo er in Erscheinung tritt, angeprangert.                                            

Axel Quandt  (Herausgeber)