In einigen Pankower Kleingartenvereinen (in jedem Falle mindestens in fünf KGV -insoweit wir den Anrufern folgen- / Stand: 18.9.21) wird darüber diskutiert, daß zunächst nicht über eine Änderung der Höhe der Bezirksverbandsabgabe abgestimmt werden sollte, sondern daß zunächst eine breite demokratische Diskussion stattfinden sollte.

 

Alle Pankower Kleingärtner sollten sich an einer solchen Diskussion persönlich beteiligen. 

 

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In den o.g. Vereinen wendete man sich an die Vereinsöffentlichkeit, teilweise durch Aushang. Der Bezirksverband (respektive Viola Kleinau) reagiert in der üblichen Weise, durch Druck. Argumentiert wird mit "Datenschutz".  Das ist schon dreist. Auf unsere Anträge hin hatten Datenschutzbehörden in Berlin (HIER) und auch in Brandenburg (HIER) mit deutlichen Worten  gegen  Viola Kleinau entschieden und diese zur Einhaltung des Datenschutzrechts aufgefordert.

 

 

 


Wir befürworten die Zielsetzungen von  Transparency International Deutschland e.V.  und die des  Anti- korruptionsvereins Berlin e.V.  und unterstützen beide Organisationen :  

 

 

Wir befürworten ausdrücklich die Zielsetzungen von  "Pro Polizei Berlin e.V.".  Dafür gibt es viele Gründe. Einbrüche in Kleingarten-Lauben sind zahlreich, Vandalismus weit verbreitet. Eine Zusammenarbeit mit der Polizei ist wichtig, ebenso die Unterstützung -auch medial- ihrer Arbeit.

 

https://www.pro-polizei-berlin.de/

 

 

 

 

 

 

 

Ich unterstütze politische Bestrebungen, die sich EHRLICH für das Kleingartenwesen einsetzen - und nicht nur Wählerstimmen der Kleingärtner erschleichen wollen. Als zunehmend übelriechend und unästhetisch empfinde ich es, wenn Politiker den Wert des Kleingartenwesens im Munde führen, tatsächlich aber dessen Unterhöhlung betreiben oder nicht verhindern. Denn ein solcher Widerspruch der Verlogenheit und Vernebelung gehört, wo er in Erscheinung tritt, angeprangert.                                            

Axel Quandt  (Herausgeber)