O f f e n e     B r i e f e

 

 

 

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Offener Brief  . . .

 

... an Frau Viola Kleinau, Präsidiumsmitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde  e.V. (dort zuständig für Finanzen) und Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V., und Herrn Friedhelm Schipper, stellvtr. Vorsitzender des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V. (dort zuständig für Finanzen).

 

                                                                                                                                                             Berlin, den  27.August 2019

 

Sehr geehrte Frau Kleinau,  sehr geehrter Herr Schipper,

 

Bezug nehmend auf unser Schreiben vom 28.Juli 2019  (siehe unten)  bitten wir Sie erneut um Auskunft :   Welche unserer Äußerungen ist eine Diffamierung ?   Was meinen Sie damit genau ?  Wurde der Handelsregister-Text von uns frei erfunden ? Wurde das Schreiben der Berliner Generalstaatanwaltschaft (Zentralstelle Korruptionsbekämpfung) von uns frei erfunden ? 

 

Und wer ist verantwortlich für den zeitweiligen Zusatz ("Dauerhaft geschlossen") auf der Google-Darstellung der Geschäftssitzadresse der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH ?   Siehe dazu unsere separate Darlegung   h i e r .

 

Reichen Sie bitte eine gegen uns gerichtete Klage ein. Worauf warten Sie ?   Der Gerichtssaal ist ein guter Ort der Wahrheitsfindung. Wer dort, auf Fragen und zu Sachverhalten, die Unwahrheit sagt, beginge eine Straftat. Sie brauchen ja (gemäß Ihrem Statement bzw. Ihrer "Klarstellung" vom 11.August 2019) die Wahrheit nicht zu fürchten. Egal ob es um Fragen der Raummiete geht, die die VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH an den Bezirksverband Pankow zu zahlen hatte, oder um Fragen in Bezug auf Ihre Kontakte zu Grundstückskäufern, oder um Fragen zu den Geldeinnahmen der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH durch Verwaltertätigkeit (in Bezug bspw. auf Erholungsanlagen in Pankow) .....  All diese Fragen werden Sie im Gerichtssaal zweifellos befriedigend beantworten können. Auch könnte sich dann das Gericht zur Frage der Interessengegensätze äußern. Ebenso zu Ihrer einzigartigen GmbH, die, als Weltneuheit, restlos frei sein soll von jeglichen kommerziellen Bezügen und Hintergründen. Schließlich waren auch die 25.200,- in die GmbH eingebrachten Euro nur eine Opfergabe. Gott segne Sie für Ihre persönliche finanzielle Großzügigkeit.

 

Die einhellige Auffassung ist:  "Eine GmbH ohne kommerziellen Hintergrund gibt es unternehmensrechtlich nicht. Tun sich Personen zusammen, um einen Zweck zu verfolgen, der frei ist von kommerziellen Hintergründen, dann gibt es dafür durchaus verschiedene juristische Gestaltungsformen. Hier die richtige Wahl zu treffen, gebieten schon steuerrechtliche Regelungen (bis hin ggf. zu einer kompletten Steuerfreistellung). Die Gründung einer GmbH jedoch, wäre zum Zwecke der Vermeidung jedweden kommerziellen Hintergrundes und Bezuges eine Absurdität."   Aber von solchen Auffassungen müssen Sie sich nicht verunsichern lassen :

 

Also, bitte, reichen Sie Klage gegen uns ein. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft -Zentralstelle Korruptionsbekämpfung- können Sie auch gleich verklagen (vgl. unseren Leitartikel vom 27.August 2019 auf der Titelseite), da diese in der Frage der Interessengegensätze ebenfalls Ihre Auffassung nicht teilt. Und falls -schlußendlich- das Gerichtsurteil dann nicht Ihren Wünschen entsprechen sollte, dann können Sie eine Kleingärtner-Konferenz einberufen und beschließen lassen, daß das Gerichtsurteil unsinnig und unbeachtlich ist. So eine Konferenz werden Sie glänzend auf die Reihe bekommen. Weisen Sie dabei bitte auch wiederum darauf hin, daß unsere Sicht der Dinge dem Kleingartenwesen in Berlin in unverantwortlicher Weise Schaden zufügt. Dann wird vielleicht niemand widersprechen. Niemand will ja als Schädiger des Kleingartenwesens abgestempelt werden.

 

Und speziell an Herrn Schipper gerichtet:  Hören Sie damit auf, Mitglieder des Vorstandes des Kleingartenvereins Am Koppelgraben -und andere Vereinsmitglieder- dafür zu kritisieren (wie Ihrerseits auf der Versammlung am 6.8.2019 geschehen), daß diese nicht genügend hinter Ihnen stehen. Sehr Viele stehen in der Frage der Interessengegensätze und Ihres Geschäftsgebarens nicht hinter Ihnen. Auch der Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V. stellt sich ja bislang in dieser Angelegenheit nicht schützend vor Sie. Kritisieren Sie ruhig uns, unsere Internet-Zeitschrift, kritisieren Sie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (denn mehrere unserer KGV-Mitglieder haben den kompletten Brief der Generalstaatsanwaltschaft bereits gelesen -darunter auch ein Vorstandsmitglied-), kritisieren Sie tausende Internet-Nutzer/Leser (bundesweit), aber lassen Sie unsere Vereinsmitglieder in Ruhe ! 

 

Sie und Frau Kleinau, nicht unsere Vereinsmitglieder, haben im Jahre 2016 mit der Gründung Ihrer GmbH Interessengegensätze mißachtet und sehr eklatant eine Grenze überschritten. Das hätte niemals geschehen dürfen. Zu Ihrem Statement (der sogenannten "Klarstellung") vom 11.8.2019, das uns an Augenwischerei und Nebelkerzentaktik erinnert, wurde in unserem Artikel vom 15.8.2019 (siehe Titelseite) alles Erforderliche gesagt.

 

Abschließend nocheinmal:  Wer ist verantwortlich für den zeitweiligen Zusatz ("Dauerhaft geschlossen") auf der Google-Darstellung der Geschäftssitzadresse der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH ?   Siehe dazu unsere separate Darlegung   h i e r .

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Axel Quandt  (Herausgeber der Zeitschrift)                                           Zur Person des Herausgebers   h i e r

 

 

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 Offener Brief  . . .

 

... an Frau Viola Kleinau, Präsidiumsmitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde  e.V. (dort zuständig für Finanzen) und Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V., und Herrn Friedhelm Schipper, stellvtr. Vorsitzender des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V. (dort zuständig für Finanzen).

 

                                                                                                                                                             Berlin, den  28.Juli 2019

 

Sehr geehrte Frau Kleinau,  sehr geehrter Herr Schipper,

 

in Ihrem Schreiben vom 19.Juli 2019 (siehe   h i e r ), mit dem Sie alle Unterpächter der großen Kleingartenanlage ‚Am Koppelgraben‘ zu einer Sonderversammlung am 6.August 2019 einladen, behaupten Sie, wir hätten „unbegründete Vorwürfe“ erhoben und „Diffamierung“ betrieben.

 

Wir bitten um Mitteilung, was Sie damit   k o n k r e t   meinen. Welche Worte, welche Behauptungen sind unwahr, widersprechen den Tatsachen ?

 

Der Handelsregister-Text (siehe   h i e r ) wurde von uns nicht erfunden. Unsere Auffassung von bestehenden Interessengegensätzen ist legitim (warten wir ab, wie die Politik und die bundesdeutsche Gesellschaft insgesamt das Ganze bewerten). Eine andere Auffassung Ihrerseits rechtfertigt nicht den Vorwurf der „Diffamierung“. Die von uns gestellten Fragen (siehe unser Schreiben vom 8.Juli 2019 und unseren Leitartikel:  h i e r ) sind naheliegend und rechtlich nicht angreifbar. Ihre Reaktion zeigt, daß wir mit unseren Fragen, an deren Berechtigung kein Zweifel bestehen kann, ins Schwarze getroffen haben.

 

In Ihrem o.g. Schreiben richten Sie die Worte Gemeinsam müssen wir informieren an die Unterpächter der KGA Am Koppelgraben. Die Unterpächter sind also alle in Ihrem „wir“ enthalten. Die Unterpächter der KGA Am Koppelgraben waren bisher ganz überwiegend (fast ausnahmslos) über Ihre Makler-Tätigkeit in Bezug auf Datschenanlagen etc. nicht im Bilde. Wenn jemand zu informieren und „zu erklären und sich zu rechtfertigen hat“, dann sind das Sie, Frau Viola Kleinau und Herr Friedhelm Schipper. Niemand sonst !  Lassen Sie die Unterpächter in Ruhe ! Aus einem „gemeinsam informieren“ kann schnell „ein gemeinsam Verantwortung tragen“ werden. Das nennt man dann wohl den Versuch einer "Vereinnahmung". Kein besonders ästhetischer Vorgang, was in weiterer Berichterstattung noch näher zu erläutern sein wird. Bezüglich bestehender Verwicklungen in Interessengegensätze tragen aber nur Sie Verantwortung, und nicht die Unterpächter.  Auch geht es keineswegs nur um die KGA Am Koppelgraben, sondern, bezüglich der angesprochenen Interessengegensätze, um eine ganz grundsätzliche Angelegenheit im Kleingartenwesen - in Berlin und darüber hinaus.

 

Im übrigen weisen wir noch einmal darauf hin, daß wir nicht den KGV Am Koppelgraben kritisieren, wie Sie in Ihrem Schreiben behaupten (was ist das für ein Unsinn), sondern nur die Person des Vorsitzenden, Friedhelm Schipper, und Sie, Frau Viola Kleinau.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Axel Quandt  (Herausgeber der Zeitschrift)                                           Zur Person des Herausgebers   h i e r