O f f e n e     B r i e f e

 

 

 

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Offener Brief  . . .

 

... an Frau Viola Kleinau, (bislang jedenfalls) Präsidiumsmitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde  e.V. (dort -bislang jedenfalls- zuständig für Finanzen) und Vorsitzende und Geschäftsführerin des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V.

 

                                                                                                                                                             Berlin, den  27.1.2023

 

Sehr geehrte Frau Kleinau,

Ihre Argumentation ist lächerlich. Ihre Rechtsverstöße und die Art und Weise Ihres Vorgehens sind durch nichts zu rechtfertigen. Zivilrechtliche Probleme können nicht unter rechtswidriger Zuhilfenahme von Verstößen gegen das Vereinsrecht oder durch Begehung von Taten, die den Verdacht von Straftaten (Untreue) rechtfertigen, angegangen werden. Es ist kaum vorstellbar, daß Sie (als Handelsfachwirtin !) das nicht wissen. Das hätte man anders angehen können. Nur durch das Entgegenkommen des Bezirksamts Pankow von Berlin und die große Hilfe des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin, nicht durch Ihr Bemühen (vgl. dazu das Schreiben des Bezirksamts Pankow), konnte großer Schaden für viele Pankower Kleingärtner verhindert werden. Das Ganze war hochriskant. 

Im übrigen glaube ich Ihnen nicht, was Ihre angeblichen Motive für Ihr neuerliches rechtswidriges Handeln betrifft. Es erscheint nicht glaubhaft, daß das lange Nicht-Weiterleiten der Gelder (Pacht der Kleingärtner) an das Land Berlin, nur darauf beruhte, daß Sie die Frage der BSR-Gebühren anders gesehen haben als das Land Berlin. Sie wissen genau, daß der Bezirksverband bezüglich der Pachtgelder NUR eine Weiterleitungsfunktion hat, ohne eigenen Dispositionsspielraum. Und was ist denn mit den nicht weitergeleiteten Pachtgeldern seinerzeit jeweils geschehen, wofür wurden sie seinerzeit jeweils verausgabt ?  Inzwischen sind Sie zahlungsbereit (bereit zur Weiterleitung), gezwungenermaßen, konnten aber nicht bereits alles bezahlen. Offenbar wurden die Pachtgelder also seinerzeit jeweils nicht nur "geparkt".

 

Die Kritik des Vorsitzenden vom Landesverband der Gartenfreunde Berlin ist vollauf gerechtfertigt.

 

Etliche Pankower Kleingärtner sehen in Ihrem Verhalten einen Zusammenhang mit der exorbitanten Erhöhung der Bezirksverbandsabgabe (von 70 auf 130 Euro), im Jahre 2022, und den damit verbundenen sehr dubiosen Abstimmungsmodalitäten auf dem Verbandstag. Sahen Sie -vielleicht angsterfüllt- die dringende Notwendigkeit jetzt schnell an viel Geld heranzukommen. 

Sie sind hier ebenso wenig glaubwürdig wie seinerzeit bei Ihrer Aussage ggü. den Delegierten, daß die von Ihnen mitgegründete Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen - mit der Möglichkeit der Nutzung von Insiderwissen) keinerlei Gewinninteressen hat, was steuer- und unternehmensrechtlich unstrittig garnicht möglich ist. Das wissen Sie ganz gewiß. Zum Handelsregistertext zur Makler-GmbH:   HIER.     
Weitere Beispiele lassen sich nennen. 


Und die plötzliche "scheinbare Nettigkeit" Ihrer an mich gerichteten Schreiben vom Januar 2023 hat nur offenkundig den taktischen Zweck, diese Ihre Schreiben später vorzeigen zu können, um Ihre vermeintliche Gesprächsbereitschaft zu "dokumentieren". Ehrenamt degeneriert bei Ihnen zur "taktischen Finesse", verbunden mit Rechtsverstößen. 

Seit Sie im Amt sind (incl. Ihres für Sie persönlich finanziell erstaunlich lukrativen Amts als Geschäftsführerin) hat das Pankower Kleingartenwesen eine einzigartige Abwärtsbewegung und Schrumpfung erlebt. Das kann nicht bestritten werden.

 

Wenn es tatsächlich jetzt zur Kündigung der vielen Pankower Kleingärtner-Unterpachtverträge gekommen wäre (und es war durch Ihr Verhalten nahe dran), dann hätten Sie möglicherweise Ihre Hände in Unschuld gewaschen. Auch Entwidmungen wären gekommen. Und wer hätte dabei letztlich verdient ? =   Grundstücksspekulanten und Makler.  Da bewegen wir uns ggf. im Millionen-Euro-Bereich.

 

Frau Kleinau, was kommt als nächstes ?


Ich empfinde Ihre Amtsausübung als absolut unwürdig (verbunden mit großem Schaden für viele Pankower Kleingärtner) und empfehle Ihnen dringend den Rücktritt von allen Ämtern. 

Mit freundlichen Grüßen
Axel Quandt


Aus der Polizeiakte:     
https://www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/aus-der-polizeiakte 

 

 

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Auszug aus unserem Artikel vom 10.5.2021 :

 

 

 Lieber Herr Schipper, liebe Frau Kleinau, Sie können machen, was immer Sie wollen, Spagat, Handstand, oder beides gleichzeitig, es hilft alles nichts:    

 

 

Die Blechbüchsen , die an Ihren Rockschößen an einer Schnur hängen und lärmend hinter Ihnen her klappern, werden Sie nicht mehr los. Nicht nur in Berlin blickt man auf Sie. Und auf diesen Blechbüchsen  ist u.a. zu lesen / steht geschrieben :

 


Gründung der Makler-GmbH  (u.a. für Datschenanlagen) im Jahre 2016 - mit über 25.000,- Euro privatem Einlagekapital und vollem persönlichen Haftungsrisiko    HIER  und  HIER

 

Das  "Für-Dumm-Verkaufen"  der Pankower Kleingärtner - mit der Behauptung (in einer öffentlichen "Klarstellung" des Bezirksverbands), wonach mit der GmbH keine Gewinninteressen verfolgt werden, was unternehmensrechtlich nicht möglich ist :     Siehe unter anderem      HIER


Mißachtung von Interessengegensätzen  (auch wenn Sie, Herr Schipper und Frau Kleinau, hier anders denken als bspw. die Generalstaatsanwaltschaft Berlin):    HIER  und  HIER

- "Nicht verwandt und nicht verschwägert"  
(auch nicht mit sich selbst ? ) :    HIER      (besonders interessant ! )


- Die Frage der Raummiete :   HIER
 

 

 

Indessen ist die Auflistung bei weitem nicht abschließend (vgl. unter anderem das Urteil des Amtsgerichts Bernau :   HIER ).

 

 

 

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Zum  anwaltlichen  Brief  vom  4.9.2019  (bezüglich  der  Raummiete) ,

 

gerichtet an Frau Viola Kleinau, Präsidiumsmitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde  e.V. (dort zuständig für Finanzen) und Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V.,

 

gelangen  Sie     h i e r

 

 

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Offener Brief  . . .

 

... an Frau Viola Kleinau, Präsidiumsmitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde  e.V. (dort zuständig für Finanzen) und Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V., und Herrn Friedhelm Schipper, stellvtr. Vorsitzender des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V. (dort zuständig für Finanzen).

 

                                                                                                                                                             Berlin, den  27.August 2019

 

Sehr geehrte Frau Kleinau,  sehr geehrter Herr Schipper,

 

Bezug nehmend auf unser Schreiben vom 28.Juli 2019  (siehe unten)  bitten wir Sie erneut um Auskunft :   Welche unserer Äußerungen ist eine Diffamierung ?   Was meinen Sie damit genau ?  Wurde der Handelsregister-Text von uns frei erfunden ? Wurde das Schreiben der Berliner Generalstaatanwaltschaft (Zentralstelle Korruptionsbekämpfung) von uns frei erfunden ? 

 

Und wer ist verantwortlich für den zeitweiligen Zusatz ("Dauerhaft geschlossen") auf der Google-Darstellung der Geschäftssitzadresse der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH ?   Siehe dazu unsere separate Darlegung   h i e r .

 

Reichen Sie bitte eine gegen uns gerichtete Klage ein. Worauf warten Sie ?   Der Gerichtssaal ist ein guter Ort der Wahrheitsfindung. Wer dort, auf Fragen und zu Sachverhalten, die Unwahrheit sagt, beginge eine Straftat. Sie brauchen ja (gemäß Ihrem Statement bzw. Ihrer "Klarstellung" vom 11.August 2019) die Wahrheit nicht zu fürchten. Egal ob es um Fragen der Raummiete geht, die die VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH an den Bezirksverband Pankow zu zahlen hatte, oder um Fragen in Bezug auf Ihre Kontakte zu Grundstückskäufern, oder um Fragen zu den Geldeinnahmen der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH durch Verwaltertätigkeit (in Bezug bspw. auf Erholungsanlagen in Pankow) .....  All diese Fragen werden Sie im Gerichtssaal zweifellos befriedigend beantworten können. Auch könnte sich dann das Gericht zur Frage der Interessengegensätze äußern. Ebenso zu Ihrer einzigartigen GmbH, die, als Weltneuheit, restlos frei sein soll von jeglichen kommerziellen Bezügen und Hintergründen. Schließlich waren auch die 25.200,- in die GmbH eingebrachten Euro nur eine Opfergabe. Gott segne Sie für Ihre persönliche finanzielle Großzügigkeit.

 

Die einhellige Auffassung ist:  "Eine GmbH ohne kommerziellen Hintergrund gibt es unternehmensrechtlich nicht. Tun sich Personen zusammen, um einen Zweck zu verfolgen, der frei ist von kommerziellen Hintergründen, dann gibt es dafür durchaus verschiedene juristische Gestaltungsformen. Hier die richtige Wahl zu treffen, gebieten schon steuerrechtliche Regelungen (bis hin ggf. zu einer kompletten Steuerfreistellung). Die Gründung einer GmbH jedoch, wäre zum Zwecke der Vermeidung jedweden kommerziellen Hintergrundes und Bezuges eine Absurdität."   Aber von solchen Auffassungen müssen Sie sich nicht verunsichern lassen :

 

Also, bitte, reichen Sie Klage gegen uns ein. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft -Zentralstelle Korruptionsbekämpfung- können Sie auch gleich verklagen (vgl. unseren Leitartikel vom 27.August 2019 auf der Titelseite), da diese in der Frage der Interessengegensätze ebenfalls Ihre Auffassung nicht teilt. Und falls -schlußendlich- das Gerichtsurteil dann nicht Ihren Wünschen entsprechen sollte, dann können Sie eine Kleingärtner-Konferenz einberufen und beschließen lassen, daß das Gerichtsurteil unsinnig und unbeachtlich ist. So eine Konferenz werden Sie glänzend auf die Reihe bekommen. Weisen Sie dabei bitte auch wiederum darauf hin, daß unsere Sicht der Dinge dem Kleingartenwesen in Berlin in unverantwortlicher Weise Schaden zufügt. Dann wird vielleicht niemand widersprechen. Niemand will ja als Schädiger des Kleingartenwesens abgestempelt werden.

 

Und speziell an Herrn Schipper gerichtet:  Hören Sie damit auf, Mitglieder des Vorstandes des Kleingartenvereins Am Koppelgraben -und andere Vereinsmitglieder- dafür zu kritisieren (wie Ihrerseits auf der Versammlung am 6.8.2019 geschehen), daß diese nicht genügend hinter Ihnen stehen. Sehr Viele stehen in der Frage der Interessengegensätze und Ihres Geschäftsgebarens nicht hinter Ihnen. Auch der Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V. stellt sich ja bislang in dieser Angelegenheit nicht schützend vor Sie. Kritisieren Sie ruhig uns, unsere Internet-Zeitschrift, kritisieren Sie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (denn mehrere unserer KGV-Mitglieder haben den kompletten Brief der Generalstaatsanwaltschaft bereits gelesen -darunter auch ein Vorstandsmitglied-), kritisieren Sie tausende Internet-Nutzer/Leser (bundesweit), aber lassen Sie unsere Vereinsmitglieder in Ruhe ! 

 

Sie und Frau Kleinau, nicht unsere Vereinsmitglieder, haben im Jahre 2016 mit der Gründung Ihrer GmbH Interessengegensätze mißachtet und sehr eklatant eine Grenze überschritten. Das hätte niemals geschehen dürfen. Zu Ihrem Statement (der sogenannten "Klarstellung") vom 11.8.2019, das uns an Augenwischerei und Nebelkerzentaktik erinnert, wurde in unserem Artikel vom 15.8.2019 (siehe Titelseite) alles Erforderliche gesagt.

 

Abschließend nocheinmal:  Wer ist verantwortlich für den zeitweiligen Zusatz ("Dauerhaft geschlossen") auf der Google-Darstellung der Geschäftssitzadresse der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH ?   Siehe dazu unsere separate Darlegung   h i e r .

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Axel Quandt  (Herausgeber der Zeitschrift)                                           Zur Person des Herausgebers   h i e r

 

 

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 Offener Brief  . . .

 

... an Frau Viola Kleinau, Präsidiumsmitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde  e.V. (dort zuständig für Finanzen) und Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V., und Herrn Friedhelm Schipper, stellvtr. Vorsitzender des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V. (dort zuständig für Finanzen).

 

                                                                                                                                                             Berlin, den  28.Juli 2019

 

Sehr geehrte Frau Kleinau,  sehr geehrter Herr Schipper,

 

in Ihrem Schreiben vom 19.Juli 2019 (siehe   h i e r ), mit dem Sie alle Unterpächter der großen Kleingartenanlage ‚Am Koppelgraben‘ zu einer Sonderversammlung am 6.August 2019 einladen, behaupten Sie, wir hätten „unbegründete Vorwürfe“ erhoben und „Diffamierung“ betrieben.

 

Wir bitten um Mitteilung, was Sie damit   k o n k r e t   meinen. Welche Worte, welche Behauptungen sind unwahr, widersprechen den Tatsachen ?

 

Der Handelsregister-Text (siehe   h i e r ) wurde von uns nicht erfunden. Unsere Auffassung von bestehenden Interessengegensätzen ist legitim (warten wir ab, wie die Politik und die bundesdeutsche Gesellschaft insgesamt das Ganze bewerten). Eine andere Auffassung Ihrerseits rechtfertigt nicht den Vorwurf der „Diffamierung“. Die von uns gestellten Fragen (siehe unser Schreiben vom 8.Juli 2019 und unseren Leitartikel:  h i e r ) sind naheliegend und rechtlich nicht angreifbar. Ihre Reaktion zeigt, daß wir mit unseren Fragen, an deren Berechtigung kein Zweifel bestehen kann, ins Schwarze getroffen haben.

 

In Ihrem o.g. Schreiben richten Sie die Worte Gemeinsam müssen wir informieren an die Unterpächter der KGA Am Koppelgraben. Die Unterpächter sind also alle in Ihrem „wir“ enthalten. Die Unterpächter der KGA Am Koppelgraben waren bisher ganz überwiegend (fast ausnahmslos) über Ihre Makler-Tätigkeit in Bezug auf Datschenanlagen etc. nicht im Bilde. Wenn jemand zu informieren und „zu erklären und sich zu rechtfertigen hat“, dann sind das Sie, Frau Viola Kleinau und Herr Friedhelm Schipper. Niemand sonst !  Lassen Sie die Unterpächter in Ruhe ! Aus einem „gemeinsam informieren“ kann schnell „ein gemeinsam Verantwortung tragen“ werden. Das nennt man dann wohl den Versuch einer "Vereinnahmung". Kein besonders ästhetischer Vorgang, was in weiterer Berichterstattung noch näher zu erläutern sein wird. Bezüglich bestehender Verwicklungen in Interessengegensätze tragen aber nur Sie Verantwortung, und nicht die Unterpächter.  Auch geht es keineswegs nur um die KGA Am Koppelgraben, sondern, bezüglich der angesprochenen Interessengegensätze, um eine ganz grundsätzliche Angelegenheit im Kleingartenwesen - in Berlin und darüber hinaus.

 

Im übrigen weisen wir noch einmal darauf hin, daß wir nicht den KGV Am Koppelgraben kritisieren, wie Sie in Ihrem Schreiben behaupten (was ist das für ein Unsinn), sondern nur die Person des Vorsitzenden, Friedhelm Schipper, und Sie, Frau Viola Kleinau.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Axel Quandt  (Herausgeber der Zeitschrift)                                           Zur Person des Herausgebers   h i e r

 

 

 

 

 

 

 

Aktualisierung vom 4.12.2019 :    Viola Kleinau  und  Friedhelm Schipper sind aus der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH

ausgeschieden:       Sie sind nicht mehr Geschäftsführer der GmbH und auch nicht mehr Anteilseigner. Ihre Eigentumsanteile haben  BEIDE  an Petra Henning, der langjährigen Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper, übertragen. Dies geschah -in zeitlicher Hinsicht- einige Wochen nach dem Beginn der öffentlichen Kritik. 

 

Siehe dazu auch unsere Pressemitteilung vom 20.8.2020      h i e r     ("Nicht verwandt und nicht verschwägert" - Auch nicht mit sich selbst ? )

 

 

 

 


Wir befürworten die Zielsetzungen von  Transparency International Deutschland e.V.  und die des  Anti- korruptionsvereins Berlin e.V.  und unterstützen beide Organisationen :  

 

 

Wir befürworten ausdrücklich die Zielsetzungen von  "Pro Polizei Berlin e.V.".  Dafür gibt es viele Gründe. Einbrüche in Kleingarten-Lauben sind zahlreich, Vandalismus weit verbreitet. Eine Zusammenarbeit mit der Polizei ist wichtig, ebenso die Unterstützung -auch medial- ihrer Arbeit.

 

https://www.pro-polizei-berlin.de/

 

 

 

 

 

 

 

Ich unterstütze politische Bestrebungen, die sich EHRLICH für das Kleingartenwesen einsetzen - und nicht nur Wählerstimmen der Kleingärtner erschleichen wollen. Als zunehmend übelriechend und unästhetisch empfinde ich es, wenn Politiker den Wert des Kleingartenwesens im Munde führen, tatsächlich aber dessen Unterhöhlung betreiben oder nicht verhindern. Denn ein solcher Widerspruch der Verlogenheit und Vernebelung gehört, wo er in Erscheinung tritt, angeprangert.                                            

Axel Quandt  (Herausgeber)