Einige der Lichtblicke der Hoffnung für das

 

deutsche Kleingartenwesen

 

 

 

 

          Der "FairBund freier Kleingartenvereine e.V.":     h i e r

 

Wir (die "Pankower Blätter zum Kleingartenwesen ...") haben schon mehrfach betont:     Fast alle Funktionsträger des deutschen Kleingartenwesens verhalten sich ehrlich und redlich, beachten den Grundsatz von Treu und Glauben. Der Ausübung des ehrenamtlichen Engagements ist Anerkennung zu zollen. Die Allermeisten vermeiden es auch, einen Irrweg zu beschreiten, der in Interessengegensätze führt. Letzteres trifft aber nicht auf ausnahmslos alle Funktionsträger zu. Dies ist hinreichend dokumentiert (vgl. dazu unsere Leitartikel vom Juli, August und Oktober 2019:  www.pankower-gartenzwerge.de ). Es besteht die Gefahr, daß die geschilderten Geschäftspraktiken im Berliner Bezirk Pankow bundesweit schule machen. Dem gilt es entgegenzuwirken.

 

Des Weiteren und unabhängig davon sollte jeder positive Einfluß auf das deutsche Kleingartenwesen unterstützt werden. Hilfreich und konstruktiv sind hier auch die Bemühungen und Veröffentlichungen des "FairBund freier Kleingartenvereine e.V.", bspw. zu den Themen ....

 

-   Eigennützige Funktionäre, .... "die sich selbst als Geschäftsführer einstellen" ...

 

-   Ausbeutung der Kleingärtner ......

 

-   Demokratiedefizite .......

 

 

 


 

 

 

Unsere Tweets bei Twitter  -   H I E R

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir befürworten die Zielsetzungen von  Transparency International Deutschland e.V.  und die des  Anti- korruptionsvereins Berlin e.V.  und unterstützen beide Organisationen :  

 

 

Wir befürworten ausdrücklich die Zielsetzungen von  "Pro Polizei Berlin e.V.".  Dafür gibt es viele Gründe. Einbrüche in Kleingarten-Lauben sind zahlreich, Vandalismus weit verbreitet. Eine Zusammenarbeit mit der Polizei ist wichtig, ebenso die Unterstützung -auch medial- ihrer Arbeit.

 

https://www.pro-polizei-berlin.de/

 

 

 

 

 

 

 

Ich unterstütze politische Bestrebungen, die sich EHRLICH für das Kleingartenwesen einsetzen - und nicht nur Wählerstimmen der Kleingärtner erschleichen wollen. Als zunehmend übelriechend und unästhetisch empfinde ich es, wenn Politiker den Wert des Kleingartenwesens im Munde führen, tatsächlich aber dessen Unterhöhlung betreiben oder nicht verhindern. Denn ein solcher Widerspruch der Verlogenheit und Vernebelung gehört, wo er in Erscheinung tritt, angeprangert.                                            

Axel Quandt  (Herausgeber)